Testlifys Marketing-Website ist groß — über 11.000 Seiten — und lief auf WordPress, wo die Ladevorgänge langsam genug waren, um die Absprungrate zu belasten, und das Veröffentlichen von Änderungen schwerfälliger war, als es sein sollte. Ich habe entschieden, sie auf eine Jamstack-Architektur umzustellen, und die Migration läuft derzeit.
Die Entscheidung
- Jamstack statt WordPress: Bei über 11.000 Seiten zahlte das WordPress-Setup bei jeder Anfrage einen Renderings- und Plugin-Preis. Ein statischer Jamstack-Build liefert stattdessen vorgerenderte Seiten aus, und daher kommt der Großteil der Geschwindigkeit — und schnellere Ladezeiten helfen auf einer Marketing-Website direkt der Absprungrate.
- CMS-gesteuerte Inhalte: Die Inhalte wandern in ein Headless-CMS, sodass das Marketing-Team Seiten darüber veröffentlicht und aktualisiert und die Website sich aus dieser Quelle neu aufbaut — schneller im Ausliefern von Inhalten als der alte Ablauf und sauberer zu pflegen bei dieser Seitenzahl.
- Migration im großen Maßstab: Bei der Arbeit geht es darum, über 11.000 bestehende Seiten auf die neue Architektur zu bringen, ohne SEO-Wert zu verlieren oder URLs zu brechen — der schwierige Teil jeder Migration dieser Größe und der Grund, warum es ein stufenweiser Rollout statt einer Umschaltung ist.
Warum es wichtig war
Die Migration senkt die Ladezeiten voraussichtlich um rund 60 %. Auf einer Marketing-Website ist das keine Schönwetterkennzahl: Schnellere Seiten bedeuten weniger Absprünge und ein besseres Suchranking, und die CMS-gesteuerte Pipeline lässt das Marketing-Team Inhalte ausliefern, ohne auf das Engineering warten zu müssen.