FuelBuddys Kunden-App begann als Progressive Web App. Auf Android funktionierte das, aber auf dem iPhone stieß sie an eine Wand: Apple erlaubt Web-Apps nur die Ausführung auf der eigenen WebKit-Engine und behandelt sie zweitklassig – unzuverlässiges Installieren auf dem Home-Bildschirm, begrenzter Speicher und keine verlässlichen Push-Benachrichtigungen – bis hin zu dem Vorstoß, Web-Apps auf dem Home-Bildschirm ganz aus iOS zu entfernen. Für FuelBuddy bedeutete das, dass die PWA iPhone-Nutzer faktisch nicht bedienen konnte und eine native App der einzige verlässliche Weg war, sie zu erreichen. Ich war Teil des Engineering-Teams, das die App in React Native neu geschrieben hat.
Woran ich gearbeitet habe
- Von PWA zu React Native: Die App als kompilierte React-Native-Anwendung neu geschrieben, mit Fokus auf die mobile Oberfläche und darauf, dass sie sich auf iOS und Android nativ anfühlt und nicht wie eine verpackte Website.
- Arbeit quer über den Stack: Mein Hauptfokus lag auf dem mobilen Frontend, aber wenn ein Feature neue Daten-Endpunkte brauchte, habe ich die CRUD-APIs selbst auf Hasuras GraphQL-Engine gebaut, damit die Arbeit nicht ins Stocken geriet, weil man auf ein anderes Team wartete.
- Ausliefern im Team: Eng mit den anderen Entwicklern und Product Ownern zusammengearbeitet, um Anforderungen in fertige Features zu übersetzen und Releases in Bewegung zu halten.
Warum es wichtig war
Der Umstieg auf nativ holte FuelBuddy von der Plattform herunter, auf die man sich nicht verlassen konnte, und stellte Kunden auf iPhone und Android eine einzige, konsistente App zur Verfügung. Über den Stack hinweg mitanzupacken half dem Team, das Tempo der Releases zu halten.